in South Africa

Shopping in Port Elizabeth

Nachdem ich am Freitag meinen ersten Braai (südafrikanisches BBQ) genossen habe und es anschließend noch auf die Piste ging, war Samstag erst mal ein bißchen Ruhe angesagt. Gegen Mittag waren auch alle aus ihren Betten hochgekommen und wir beschlossen kurzerhand nach Greenacres zu fahren. Greenacres ist eine riesen Shoppingmall, wo man praktisch alles kriegt, was man sich vorstellen kann. Rova war so freundlich uns in ihrem Auto hinzufahren, so dass wir diesmal auf ein Taxi oder ein Minibus -denen sollte man auch noch mal einen Beitrag widmen- verzichten konnten.

In Greenacres habe ich dann allerhand für mein Zimmer erstanden, so dass ich inzwischen schon mal mehr als ein Handtuch mein eigen nennen kann. Auch habe ich jetzt endlich eine Lampe für den Nachtisch, so dass man für ein wenig Licht nicht immer aufstehen muss oder das Handy bemühen muss. Nachdem alles erledigt war und wir noch ein wenig auf die Mädels warten mussten ;), haben wir uns schön in ein Café gesetzt.

Heute ging es zum Fleemarket, eine Art Flohmarkt. Sucht man nach Sonnenbrillen, Taschen, Gürtel, Schmuck oder nach afrikanischer Kunst, ist man dort auf jeden Fall richtig. Also sind Katha und ich den Markt einmal rauf und runter gelaufen, haben ein paar Kleinigkeiten besorgt und sind dann im Minibus nach Hause gefahren. Jetzt sitze ich hier im living room und versuche alles um die Assignments aus meinem Kopf zu kriegen. Erfolgreich wie es scheint …

PS: Fotos zum Bericht gibt es hier.

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Kommentar

  1. Moin lieber Dennis,

    dann Mal ein paar Zeilen aus dem wieder kühleren Norden ! Wie ich lese, keine Probleme die Wochenende mit netten Aktionen zu füllen, So soll es ja auch sein. Was macht der fahrbare Untersatz, noch keine verhandlungstechnische Einigung erzielt oder technische Probleme ?
    So, und dann bei dem Ganzen nicht vergessen, ausreichende Anzahl von Vorlesungen, Seminaren und sonstigem auswählen und mit Erfolg abschliessen.

    Also, ich wünsche dir weiterhin eine schöne Zeit dort im Süden
    Viele Grüße
    Peter

  2. Hi Dennis,
    der Plan ist genial. Aber (du kennst mich ja) ich denke, ich werde doch lieber am Schreibtisch weiterrechnen. Aber ab nächsten Montag, werde ich erst einmal nichts mehr machen!!! Dann schicke ich dir ein paar Photos von meinem Urlaub! Wiebke, eine Kameradin, und ich werden auf der Dordogne (ich werde ein paar Mal an Frau Balser denken) paddeln und dann nachts immer campen! Ich und campen!!!!! Aber ich freue mich wirklich drauf.
    Außerdem habe ich noch das schönste englische Wort für dich, was ich in Australien gelernt habe: to procrastinate. Es heißt so viel wie „lernen müssen, aber tausend Dinge finden, die eigentlich ganz dringend getan werden müssen und deshalb natürlich dem Lernen vorgezogen werden“. Sehr wichtige Vokabel 🙂
    Hier hat es sich wieder etwas abgekühlt, in meinem Zimmer waren es heute den ganzen Tag nicht über 30°. Das ist schon seit einer Ewigkeit nicht mehr vorgekommen. Ich genieße es, und mein Ventilator kann sich einmal ausruhen.
    So, ich habe jetzt genug procrastinated und werde wieder an meine Aufgaben gehen.
    Ganz liebe Grüße
    Caro

  3. Moin Peter,

    eigentlich sind die Wochenenden nur eine kurze Pause zwischen den langen Lernphasen. 😉 Ok … ganz so schlimm ist es doch nicht, aber es ist schon ein ganzer Haufen Arbeit, den man hier zu erledigen hat. In 4 von 5 Fächern muss man so gut wie jede Wochen ein Assignment einreichen, meinen ersten unangekündigten Test habe ich auch schon hinter mir und an die Semestertests will ich noch gar nich denken. Allgemein also wesentlich mehr zu tun als in Deutschland.

    Die Suche nach einem Ding auf 4 Rädern mit Motor gestaltet sich schwierig. Es ist echt unglaublich, was die Leute hier für ein altes, gebrauchtes Fahrzeug haben wollen. Wenn ich jetzt in den nächsten Tagen nichts vernünftiges finde, dann werde ich noch mal über leasen nachdenken.

    Viele Grüße
    Dennis

  4. Hi Caro,

    ok, ich verzeihe dir, dass du meinen genialen Plan nicht in die Tat umgesetzt hast. 😉

    Das mit dem Paddeln und Campen hört sich doch echt nach Spaß an. Und Caro … keine Angst, campen ist nicht so schlimm wie du es dir vorgestellt hast. Und wahrscheinlich seid ihr abends nach 500km paddeln soooo kaputt, dass du über das Campen gar nicht mehr nachdenken willst, sondern einfach nur noch schlafen willst (Schlafen = entscheidener Teil meines genialen Plans). Auf die Fotos freue ich mir schon.

    Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß vor deinem Ventilator, viel Erfolg bei den verbleibenden Klausuren und viel Spaß beim Campen.

    Liebe Grüße
    Dennis

    PS: Geniale Vokabel … schon in meinen Wortschatz mit aufgenommen.

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