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Unboxing vom Kindle Paperwhite

Mein erstes (selbstgemachtes) Weihnachtsgeschenk ist da: der Kindle Paperwhite von Amazon. Genaugenommen habe ich ihn schon im Oktober gekauft, die Lieferung hat sich nur hingezogen. (Wer heute bestellt, der bekommt den Reader nicht vor Januar 2013.)

Ich möchte einen eBook-Reader, weil ich (a) keine Lust mehr habe 3+ Bücher mit in den Urlaub zu nehmen und (b) immer ein dickes Buch in meiner Tragetasche auf dem Weg zur Arbeit rumzutragen. Für das Kindle Paperwhite habe ich mich aufgrund der guten Bewertungen (z.B. bei SPON oder Techcrunch) entschieden. Besonders macht die aktuelle Kindle Version die Hintergrund-Beleuchtung des Display. Dadurch kann man auch bei hellem Tageslicht sehr gut lesen. Der erste Eindruck des Kindle ist sehr positiv:

Verarbeitung: Die Verarbeitung wirkt hochwertig. Das Kindle ist matt-schwarz und aus Kunststoff gefertigt. Die Rückseite ist aufgeraut und liegt gut in der Hand.

Bedienung: Der Kindle hat nur einen Knopf zum ein- und ausschalten. Der Rest wird über Touchscreen gesteuert. Der Touchscreen reagiert gut, das Umblättern funktioniert ohne Probleme. Sogar das Markieren und Nachschlagen (im Wörterbuch) funktioniert präziser als beim IPad. Nicht gut gefallen hat mir der Kindle-Store. Dort fehlt mir zB das Kindle-Angebot des Tages.

Bildschirm: Der Bildschirm macht einen guten ersten Eindruck. Die Buchstaben sehen aus wie gedruckt und unabhängig vom Blickwinkel top lesbar. Sowohl bei direktem Licht als auch im Dunkeln kann ich gut lesen. Die Umschaltzeiten zwischen den Seiten mit ca. 0,5sec schnell und stören den Lesefluss nicht.

Soweit der erste Eindruck. Ich werde nach dem ersten Buch noch einmal meinen Eindruck runterschrieben.

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