Prag – eine wunderschöne Stadt, die leider total von Touristen überlaufen ist. Wir waren 3 Tage in Prag und haben uns in dieser Zeit auf die Altstadt und die Prager Burg konzentriert.

Tag 1: Kurz vor Schließung sind wir durch den (riesigen) Komplex der Prager Burg geschlendert. Wir haben Karten für den kleinen Rundgang gekauft, hätten uns das aber auch sparen können. Einfach in den Abendstunden durch den Komplex (kann für lau betreten werden) schlendern und die Sonne über der Altstadt untergehen sehen reicht.

Tag 2: Tagsüber haben wir uns von den Touri-Massen durch die Innenstadt treiben lassen. Die Altstadt ist wirklich hübsch – nur halt völlig überlaufen. Dort haben wir aber in einer Seitengasse ein schönes Café gefunden, wo man dem Trubel entkommen konnte. Ach ja, geregnet hat es auch – uncool!

Tag 3: Wir sind einmal auf die Hügel des Petrin gelaufen. Den geklonten Eifelturm in klein habe ich mir allerdings nicht angeschaut. Der Blick von dort oben auf die Stadt war schön. Danach sind wir noch einmal in die Innenstadt gelaufen. War immer noch voll.

Tag 3: Hier hatten wir nur einen halben Tag. Der halbe Tag war top! Wir sind um 6:15 Uhr aufgestanden und haben früh morgens eine geführte Tour durch Prag gemacht. Allein der Weg zum Treffpunkt unter der astronomischen Uhr war toll. Die Karlsbrücke war leer. Keine Touristenmassen, die jedes schöne Bild kaputt machen. Die Führung war ebenfalls gut – wir waren zu dritt. Unser Guide von thenakedtourguide kannte sich extrem gut in der Geschichte der Stadt aus und konnte dieses Wissen extrem gut rüberbringen. Nach dem Ende der Tour besuchten wir noch den Lobkowitz Palast, der mit einem guten Audioguide die Geschichte der Familie gut erklärt.

Danach ging es 7 Stunden mit der Bahn zurück. Oben findet ihr eine kleine Auswahl der Bilder.