in Lifestyle, South Africa

Ham wa denn schon (wieder) Oktoberfest?

Nach einem spaßigen Tag auf dem/am/unter Wasser, fehlte nur noch ein schönen Ausklang. Dafür war das Bierfestival, organisiert vom German Club Port Elizabeth, doch genau das richtige. Wenn wir das Oktoberfest in Deutschland schon verpasst haben, wollen wir hier wenigsten bei der Kopie Spaß haben. 😉

Somit hieß es dann um kurz nach 20:00 Uhr … „Auf nach Lorraine.“ (Stadtteil von PE). Auch wenn wir nur ungefähr wusste, wo der Spaß stattfindet, war es nicht schwer zu finden: deutsche Volksmusik erkennt man doch schon von Weitem. Also Auto abstellen (bei den ca. 100.000.000 anderen Autos) und ab ins Festzelt, das erste Wiesenbier geschnappt und erst mal umgucken.

Erster Eindruck: “ … gar nicht schlecht … da hat sich jemand Mühe gegeben … sieht fast wie in Müchen aus“. Sogar eine deutsche Kapelle war vor Ort.

Nach bekannten Gesichtern musste man auch nicht lange suchen … jeder war da. Somit waren die Voraussetzungen für einen lustigen Abend gegeben und die Party konnte losgehen. Zu der klassischen „Oktoberfest-Schunkelmusik“ gesellte sich das eine oder andere Wiesenbier (gar nicht schlecht) und gegen Mitternacht tanzte das halbe Festzelt auf den Bänken und Tischen. Laut wurden Klassiker wie „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ und „Aaainer geht noch, aaainer geht noch rein“ mitgesungen und mitgegrölt – auch wenn wohl nur ein kleiner Teil der Leute verstand, was er da eigentlich sang. 🙂

Somit bleibt nur festzuhalten: ein sehr lustiger, schunkeliger und mitsingreicher Abend.

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Kommentar

  1. Hmm Dennis, vielleicht solltest du schon wahrheitsgetreu erwähnen, dass du nach knapp 5 Litern ganz gut dabei warst und ungefähr 50 Becher mitgehen lassen hast.. Nur der Wharheit zuliebe 🙂 Und den ausgezeichneten FAHRSERVICE könntest du auch mal loben .. hihi

  2. Ok, vielleicht habe ich das eine oder andere Detail verschwiegen. Na ja … die 5l Grenze haben wir leider nicht erreicht.Vorher war der Spaß vorbei und es ging dank des ausgezeichneten Fahrservices wieder nach Hause.

    Und die Becher … mitgehenlassen hört sich so böse an. Ich meine für haben für die Becher (und den Inhalt) gezahlt. Und da wir immer zu wenig Becher zu hause habe, fanden wir es eine ausgezeichnete Idee unsere Becher einfach mitzunehmen. Sehr schöne, stabile Plastikbecher. Die Türsteher habe zwar ein bißchen komisch geguckt, als man mit einem 1m Turm von Bechern an ihnen vorbeilief, haben aber nichts weiter gesagt.

    Also … cooler Abend und wir haben nun Becher 😉

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