Dionysus Elysium

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Review: Fluch der Karibik – Am Ende der Welt

Gestern abend war nach langer Zeit mal wieder Kino angesagt. Am Donnerstag hatte der 3. (und vorerst letzte) Teil der „Fluch der Karibik“- Reihe eröffnet. Bei dieser Filmreihe ist es ähnlich wie bei Matrix: der 1. Film war genial, der 2. so lala und der dritte … egal, wie er wird, sehen muss man ihn trotzdem. Und soviel vorneweg: war nicht so enttäuscht wie nach „Matrix Revolutions„.

Die Inhaltszusammenfassung werde ich mal an dieser Stelle überspringen. Zum einen, weil der Film noch relativ neu ist und ich hier keine Spoiler schreiben will und zum anderen … na ja, der Film ist irgendwie schwierig zusammenzufassen, womit ich eigentlich auch schon beim Fazit bin.

Fand den Film insgesamt recht unterhaltsam. Jonny Depp war als Captain Jack Sparrow mal wieder überragend und hat alle anderen an die Wand gespielt. Die Handlung war besser als im 2. Teil, aber vor allem am Anfang recht verwirrend. Von den Hauptpersonen verfolgt jeder sein eigenes Ziel und manchmal ist es gar nicht so einfach zu erkennen, warum wer gerade wen aus welchen Gründen hintergeht. Und von den 170(!) Minuten werden die ersten 90 min erst mal gebraucht, um die ganzen Subplots zueinander zu bringen.

Trotzdem … von mir gibts eine Angucken-Empfehlung! Lustiger Film mit einem genialen Jonny Depp und coolen Kulissen. Vielleicht vor dem Kinobesuch noch mal den 2.Teil angucken. Hilft beim Verständnis.

  1. Mensch Dennis, du pflegst deinen Blog in letzter Zeit ja richtig fleißig! Ist das deine Diplomarbeitschreibvermeidungsstrategie? 😉
    Viele Grüße, Anika

  2. dennis

    Hehe … dazu werde ich mich mal nicht äußern. 😉

    Viele Grüße
    Dennis

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