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Rückblick auf das Jahr 2016

Ich schrieb im Januar 2016:

„Jetzt kommt 2016. Ein Jahr mit einigen Herausforderungen (Haus muss fertig werden, etc.). Ich liebe Herausforderungen. Das wird gut.

Die Realität: Das Jahr 2016 war gemischt, wechselhaft ist das passendere Wort. Die Vorhersage war alles in allem gut. Ich teile das Jahr in drei Phasen: Downtime, Reboot & Back on Track.

Phase 1: Downtime

Die Zeit bis April war ein Dreiklang aus Hausbau, Wohnungssuche und Arbeit. Ich verbrachte viel Zeit mit der Koordination von Handwerkern bei den Renovierungsarbeiten. Oftmals stand ich um 06:00 Uhr auf, um vor der Arbeit beim Haus zu sein und die nächsten Arbeitsschritte zu besprechen. Der „normale“ Job bei shopping24 nahm die Zeit bis in den frühen Abend ein. Danach folgte die Wohnungssuche, bzw. das Einrichten der neunen Wohnung am Hammer Park, eine schöne Wohnung in einem grün-weißen Jugendstilhaus. Das zog sich bis März hin und zehrte an den Kräften. Der jährliche Skiurlaub mit der Family brachte eine notwendige Entlastung. Um aus dem Dreiklang einen Vierklang zu machen: in den Monaten begleitete mich die all das, was einen nach dem Ende einer langjährigen Beziehung begleitet.

Phase 2: Reboot

Ab Mai kehrte mehr Ruhe und Struktur in mein Leben ein – endlich. Ich hatte mehr Zeit für Sport und Freizeitaktivitäten. Ich ging regelmäßiger Laufen und habe neben Beachvolleyball mit Badminton angefangen (Dank an Henning). Sportliches Highlight war der xletics-Hindernislauf im September in Grömitz, direkt am Meer. Zu fünft – vier Kollegen von shopping24 waren dabei – liefen wir 21km über Stock & Stein und überwanden 30 Hindernisse.

Mein Bruder und ich fuhren eine Juniwoche nach Irland. Dort blieben wir sieben Tage und machten eine sehr coole Rundreise über Dublin, Newcastle, Belfast und Ballymoney. Die Landschaft war atemberaubend. Gerade die Steilküste und die Causeway Coastal Route bleiben mir in toller Erinnerung. Die Bilder der Reise habt ihr auf dem Blog gesehen.

Apropos Blog: Ich habe wieder angefangen zu schreiben. Vorgenommen hatte ich mir jede Woche einen Blogpost zu veröffentlichen. Bis Juni habe ich dies geschafft, mehr oder weniger. Mit der Lust am Schreiben und den häufigeren Posts stiegen auch die Zugriffszahlen. Yihaa!

Phase 3: Back on Track

Die Frequenz beim Schreiben habe ich nicht gehalten. Warum? Andere Dinge waren einfach wichtiger, allem voran Katharina – meine Freundin seit September. Sie ist der Hauptgrund, warum das wechselhafte Jahr trotz eines schwierigen Anfangs positiv endet. Die Kurzurlaube nach München und Istanbul zum Ende 2016 trugen zum guten Jahresausklang bei. Me happy!

Fazit: Auch wenn 2016 gut endete und meine Vorhersage passend war: 2017 kann gerne weniger wechselhaft werden.

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