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Analyse zusammen mit Netzwirtschaft: Rhapsodien im E-Commerce


Die Arbeit der letzten Woche ist live: „Rhapsodien im E-Commerce“ – eine gemeinsame Analyse mit dem (kostenpflichtigen) Journal Netzwirtschaft. Thomas Jahn und ich betrachten anhand drei unterschiedlicher Unternehmen wie E-Commerce funktionieren kann: Thomann, Zooplus und Ikea (als Negativbeispiel mit trotzdem guter Marke).

Gerade von Zooplus halte ich sehr viel. Der Umsatz wurde im letzten Jahr auf 909m € gesteigert, das Ergebnis auf 18m € erhöht. Treiber der Entwicklung ist ein sehr hohe Anteil an Bestandskunden: 80% der Neukunden bleiben Zooplus auch in den Folgejahren treu. Einen Wert den man in der Branche selten sieht. Im Journal heißt es dazu:

„Selten hat ein Unternehmen seine Zahlen so detailliert offengelegt wie Zooplus vor einigen Tagen auf dem Capital Market Day in London. Ein Zeichen dafür, dass man seine Operations im Griff hat.“

Warum die gemeinsame Analyse? Thomas schrieb mich nach dem Spotify-Blogpost an: „Hast Du Lust auf eine gemeinsame Analysen?“. Klar! Diskussionen mit Branchenexperten wie Thomas bringen mich persönlich weiter und eröffnen neue Blickwinkel. Zudem ist die Reichweite eines Journals wie Netzwirtschaft, mit über 6.500 Abonnenten, um ein Vielfaches höher als hier im Blog. Und wer weiß: vielleicht ergeben sich aus genau solchen Artikeln spannende Projekte in der Zukunft.

Weitere Zusammenarbeiten mit anderen Bloggern und Branchenexperten folgen. Stay tuned!


E-Commerce Junkie seit 2006 | Freund von Digitalisierung, Automatisierung und guten Online-Strategien

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